Sonnensegel sind der ideale Schattenspender für jeden Garten und Balkon. Sie schützen nicht nur vor gefährlichen UV-Strahlen, sondern sind zudem wegen des ansprechenden dreieckig konkaven Schnitts auch ein echter Hingucker.
Sonnensegel kontra Sonnenschirm
Gerade wenn die Sonne am höchsten steht, ist sie am gefährlichsten. Das Sonnensegel kann nun völlig flexibel durch Schrägstellung an die Sonne angepasst werden. Der Sonneschirm hingegen, dessen Ständer senkrecht nach oben zeigt, wirft genau um die Mittagszeit den geringsten Schatten.
Der Sonnenschirm hat außerdem den entscheidenden
Nachteil, dass er bei einem starken Sturm sehr große Gefahr darstellen kann.
Zwar ist er auf einem festen Sockel montiert, doch gerät dieser durch eine
Windböe erst einmal in Bewegung, dann kann er mit ungeheurer Wucht durch die
Luft schleudern. das starre Schirmgestell in Form eines Segels tut da sein
übriges. Eine zerbrochene Fensterscheibe ist noch das geringste Übel, das ein
„wild gewordener“ Sonneschirm anrichten kann, wenn man es verpasst hat, ihn vor
dem Sturm einzuklappen.
Auch ist der Sockel eines Sonnenschirms, wenn er möglichst stabil sein soll,
recht schwer. Dadurch ist er dann aber wieder wesentlich unmobil als das
Sonnensegel, dass auch an Bäumen und vorhanden Pfosten befestigt werden kann.
Sonnensegel kontra herkömmlicher Markise
Herkömmliche Markisen können – im Gegensatz zu einem Sonnensegel – nur an einer Wand, im Normalfall also am Haus, befestigt werden. Das Sonnensegel hingegen lässt sich individuell dort aufstellen, wo man es benötigt, ob über der Hängematte, neben dem Haus oder beim Swimmingpool. Und während die Markise an ihren Standort gebunden ist, kann man das Sonnensegel schnell und unkompliziert auch von einem Ort zum anderen schaffen. So kann es beispielsweise den ganzen Sommer über an der Hauswand befestigt sein, aber für den dreiwöchigen Urlaub kinderleicht abmontiert und Platz sparend mitgenommen werden.
Markisen sind darüber hinaus bei gleicher
Beschaffenheit und Größe um einiges teurer, die Anbringung ist komplizierter –
mindestens zwei starke Personen sind vonnöten. Wer nicht selber ein geübter
Handwerker ist, muss sie von professionellen Arbeitern am Haus befestigen
lassen, was zusätzliche Kosten verursacht. Nicht zuletzt wird bei der
Befestigung der Markise das Mauerwerk beschädigt. Ein Mieter muss vor der
Anbringung den Vermieter informieren und bei Auszug das Haus im Grundzustand
übergeben. Also fällt bei der Demontage der Markise auf jeden Fall erneut Arbeit
an, beispielsweise um die Dübellöcher zu verputzen.
Bei einem Sonnensegel kann man individuell entscheiden, wie man es befestigt und
somit auch dem lästigen Ärger mit dem Vermieter aus dem Weg gehen, ohne auf
seinen Sonneschutz auf der Terrasse verzichten zu müssen.
Ein weiterer entscheidender Vorteil bei einem Sonnensegel gegenüber der Markise
ist der Stoff, der, besonders bei der klassischen sandfarbenen Variante, das
Licht nicht so stark abdunkelt, so wie es bei den oft sehr dichten Markisen der
Fall ist.
Sonnensegel kontra Pavillon
Ein Pavillon im Garten hat das gleiche Prinzip
des Sonnensegels. Es soll freistehend vor Sonnenstrahlen schützen. Doch im
Gegensatz zum Sonnensegel ist der Pavillon in seiner Form wesentlich
unflexibler, da er aus einem rechteckigen Metallgestell besteht, über den das
Sonnendach gespannt ist. Das meist dreieckige Sonnensegel hingegen kann bei
seiner Anbringung optimal den Bedürfnissen angepasst werden.
Auch ist das konkav geschnittene Design des Sonnensegels wesentlich gefragter
als die starre quaderförmige Gestalt des Gartenpavillons.
Sonnensegel kontra Plastikplane
Da das Sonnensegel an den Enden bogenförmig
eingedreht ist, ist es extrem straff und weist keinerlei Falten auf. Eine
normale Plane kann hingegen kaum knitterfrei befestigt werden. Das konkav
geschnittene Sonnensegel hingegen ist genau auf die Bedürfnisse an einen
optimalen Sonneschutz angepasst. Hinzu kommt das auf Sonnenschutz ausgerichtete
Material des Sonnensegels, das aus langlebigen und UV-sicheren Acryl oder
Ethylen-Verbindungen hergestellt wird, gut abwaschbar ist und gleichzeitig auch
vor Regen schützt.
Ganz abgesehen davon ist das Sonnesegel ein ansehnlicher Eyecatcher, der das
ganze Jahr über den Blick in den Garten zu einem Genuss macht, während eine
gegen Sicht und Regen befestigte Plastikplane doch eher ein Notbehelf darstellt.
Sonnensegel kontra Gartenzelt
Nicht nur die Form des Sonnensegels ist
ansprechender, auch staut sich hier keine Wärme, wie das bei einem Gartenzelt
mit geschlossenen Wänden der Fall ist.