Wie schön ist ein lauschiges Plätzchen im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse, an dem man sich auch während der stärksten Mittagshitze ungestört entspannen kann.
Ein Sonnensegel mit seinem zeitlosen Design, der einfachen Handhabung und dem sicheren Schutz vor UV-Strahlen und Regen bietet hier eine optimale Lösung. Denn es staut sich weder die Hitze unter dem Sonnendach noch muss man es abends abbauen.
Unter einem Sonnensegel ist man nicht nur vor den neugierigen Blicken der Nachbarn sicher, man kann die Tarps auch schnell und unkompliziert seinen jeweiligen Bedürfnissen anpassen. Ob für die dauerhafte Befestigung über der Terrasse oder das einmalige Grillfest, formschöne Sonnensegel sind immer ein echter Blickfang. Was Sie bei der Montage beachten müssen, welche Unterschiede es in Qualität und Beschaffenheit der Materialien gibt und wie sich ein Sonnensegel nutzen lässt, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Sonnensegel sind vielfältig verwendbar. Und das Praktische daran ist, dass man sie auch bei jeder Gelegenheit wieder neu einsetzen kann, egal wo man den Sonneschutz gerade braucht.
Im Garten und oder auf
der Terrasse
Der wohl häufigste Ort, an dem Sonnensegel Verwendung findet, sind Garten und
Terrasse. Hier kann man im kühlen Schatten entspannen, die Kinder können im
Schutz des Sonnendaches spielen und Kleintiere, wie Kaninchen oder
Meerschweinchen, erleiden unter dem Segel keinen Hitzeschock. Die
Möglichkeiten, Garten und Terrasse mit Sonnensegeln zu verschönern, sind schier
unendlich. Ob man letztendlich den Gartenteich, die Sitzecke mit
Sitzsack oder den Sandkasten
mit einem Sonnensegel ausstattet und verschönert, hängt ganz vom individuellen
Wunsch und der Beschaffenheit von Garten und Terrasse ab.
Auf dem Balkon
Ein Sonnensegel eignet sich auch für den Balkon hervorragend, denn es kann so
befestigt werden, dass kein Platz für Sonnenschirm-Ständer oder ähnliches
verschwendet wird.
Auf dem Autostellplatz
Wer keine Garage für sein Auto besitzt oder es zu lästig findet, während der
Mittagspause dort hinein zu fahren, der ist mit einem Sonnenschutz gut beraten.
Denn unter einem Sonnsegel fällt das lästige Überhitzen der Armaturen weg. Und
auch die Hitzewelle, die einem beim Öffnen der Autotür bei einem
sonnenbeschienenen Wagen entgegenströmt, wird durch das Sonnensegel verhindert.
Zusätzlich ist das Auto unter dem Sonnensegel auch etwas besser vor Schmutz
geschützt.
Abstellplatz
Aber nicht nur das Auto kann unter einem Sonnensegel abgestellt werden. Auch für
Fahrräder, den Grill oder Sitzbezüge ist ein wasserundurchlässiges
Segel
ein hervorragender Unterschlupf. Denn so hat man beispielsweise nicht mehr das
Problem, sich auf einen nassen Fahrradsattel zu setzen. Auch kann man das
Sonnensegel so über die Geräte spannen, dass der Abstellplatz nicht immer direkt
ins Auge fällt, sobald man in den Garten blickt.
Im Wintergarten
Durch die Glasscheiben an allen Seiten des Wintergartens heizt dieser sich
leicht auf. Wie sein Name vermuten lässt, kann man ihn dann nur zur kalten
Jahreszeit wirklich nutzen, da es im Sommer einfach unerträglich ist. Ein
Sonnenschutz- Segel kann aber die Hitze, die durch das Glasdach oder Seitenfenster
herein scheint, optimal abschirmen. Bei Sonne kann das Tarp das Licht abhalten
und bei geringen Lichtverhältnissen mit der richtigen Konstruktion auch schnell
wieder verstellt werden, so dass es auch jetzt noch angenehm hell im
Wintergarten ist. Man muss den Sonnenschutz nicht einmal im Winter abmontieren,
wenn man die Seile innerhalb des Gebäudes gespannt hat.
Am Haus
Auch in anderen Räumen des Hauses bietet die Seilspannmarkise einen praktischen
Schutz. Da das teilweise Bauen aus Glas voll im Trend liegt, benötigt man auch
in solchen Zimmern einen Sonnen- und Hitzeschutz, die stark lichtdurchflutet
sind. Ein aufgespanntes Sonnensegel hält nicht nur das Licht draußen, sondern
passt sich durch die formschöne Gestalt auch voll der modernen Bauweise an.
Beim Camping
Beim Zelten wünscht man sich häufig einen Schatten spendenden Ort, unter dem man
gemeinsam sitzen kann, der nicht so beengend und auch nicht so stickig ist wie
ein Zelt.
Das Sonnensegel bietet sich hier geradezu an. Es schützt nicht nur vor Sonne,
sondern auch vor Nässe, passt Platz sparend in jede kleine Reisetasche und kann
sowohl an Bäumen als auch an Zeltstangen oder Wohnwagen befestigt werden.
Outdoor
Nicht nur beim Zelten, auch bei jeder anderen Freizeitgestaltung fernab der
schützenden Behausung ist das Sonnensegel ein praktischer Begleiter. Sonnesegel,
die in Outdoor-Fachkreisen häufig Tarp genannt werden, sind extrem leicht,
stören durch ihre geringe Größe kaum im Kletterrucksack. Tarps können schnell
aufgebaut werden, wenn man während der Wanderung oder beim Radfahren von einem
heftigen Regenschauer überrascht wird.
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